Filmkritik Stirb an einem anderen Tag bietet einige interessante Neuerungen, die gekonnt in die hervorragende, alt bekannte Atmosphäre eingebunden werden. Vor allem sind es wieder die dynamischen Actionszenen, vorrangig die wahnsinnige Einleitungsszene, die in Verbindung mit toller Musik und wunderbaren Kulissen die Begeisterung des Zuschauers wecken. Dazu wird fast schon erwartungsgemäß eine verstrickte, intelligente Story mit viel Komik geboten und eine stetig steigende Spannung. Insgesamt darf man also wieder hochklassige, temporeiche Unterhaltung erwarten. Doch was nicht so recht in das altbekannte Bild passt, ist das neue Bondgirl, welches vor allem optisch eher ein Rückschritt ist.
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