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Shrek 2 |
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| Bildbewertung |
47 |
/ 50 |
| Format: 1:1,78 |
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| Schärfe |
9 |
/ 10 |
| Rauschverhalten |
10 |
/ 10 |
| Farbe |
10 |
/ 10 |
| Kontrast |
9 |
/ 10 |
| Bewegungsfehler |
9 |
/ 10 |
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Das Bild hat doch leichte Schwächen. Während die feine, kräftige Farbe und auch die Rauschfreiheit begeistert, fehlt es den flachen Kontrasten immer wieder an echtem Schwarz und zuweilen treten leichte Artefakte auf. Schließlich ist die Schärfung überwiegend zu weich und detailarm. |
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| Tonbewertung |
34 |
/ 50 |
| Format: Dolby Digital 5.1 (deutsch) |
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| Dynamik und Präsenz |
7 |
/ 10 |
| Effektverteilungen |
6 |
/ 10 |
| Räumliche Abbildung |
6 |
/ 10 |
| Gestaltung |
7 |
/ 10 |
| Dialoge |
8 |
/ 10 |
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Der Ton bietet keine wirklich gute Darstellung. Die Surroundtätigkeit ist insgesamt viel zu gering und so wurden zu viele Möglichkeiten ausgelassen. Die Räumlichkeit leidet unter den bis auf ganz wenige Ausnahmen fehlenden Atmos, die wenn überhaupt nur in der Front zu finden sind. Halleffekte sind an keiner Stelle wirklich deutlich eingebunden. Die Musik geht über die vorderen Kanäle nicht hinaus und wird daher in ihrer Wirkung doch stark abgeschwächt. Der Effektmischung geht es da ähnlich. Bewegungen oder Einzelplatzierungen sucht man im hinteren Bereich fast vergeblich. Die sehr seltenen Ausnahmen enttäuschen noch dazu durch den zu diffusen und unpräzisen Charakter. Insgesamt wurden zu viele Möglichkeiten auch im Frontbereich nicht berücksichtigt. Die Dynamik hat keine merkbaren Lautstärkesprünge zu bieten. Wie es auch an deutlichen und markanten Tiefbässen fehlt. Die gesamte Lautheit scheint stets auf dem gleichen Level zu sein. Das fällt auch beim Soundtrack auf, dessen Einsätze nicht dynamisch sind. Die Geräuschpräsenz ist dagegen sehr gut und weist keine echten Schwächen auf. Bei der Detailwiedergabe gefällt nur der saubere und klare Klangcharakter, der durchgehend vorhanden ist. Das Sounddesign ist aber zu zurückhaltend und oberflächlich, was an vielen Stellen auffällt. Dazu kommt noch die sehr geringe Anzahl an Nebengeräuschen, warum viele Szenen leer und unnatürlich wirken. Bei den Dialogen vermisst man nur selten etwas voluminösere Stimmen. Die gute Präsenz und der klare und angenehme Klang können nämlich überzeugen. Anpassungen sind dagegen kaum deutlich genug vorhanden, wie auch Verteilungen nicht genutzt wurden. |
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