Filmkritik Gegenüber dem hervorragenden ersten Teil fällt die Fortsetzung kaum ab, weil vor allem die Art und Weise der Inszenierung erneut so genial ist. Alles erscheint trotz der stark überzogenen Story so ungemein glaubwürdig und liebevoll. Dabei gefallen zunächst einmal wieder die Schauspieler durch ihre schon gewohnt herzliche und komische Darstellungsweise, was nun Gregs Eltern zur nahezu perfekten Vollendung führen. Dann ist es natürlich der erwartungsgemäß tolle Humor, der an den richtigen Stellen stets voll ins Schwarze trifft und schließlich werden dem Zuschauer die beiden verschiedenen Welten ja wahrlich sehr gut präsentiert. Noch dazu gibt es einige Parallelen zum ersten Teil, die jedoch nicht negativ sind, da sie auf neuen Ideen basieren und insofern eine angenehme Erinnerung hervorrufen. Nicht zuletzt hat der Film noch einen neuen Star zu bieten und das ist Little Jack.
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