Filmkritik Master And Commander stellt den dokumentarischen Charakter stark in den Vordergrund. Denn außerhalb der hochklassigen Actionszenen bekommt der Zuschauer keine Spannung oder angemessene Unterhaltung geboten. Das dadurch hervorgerufene geringe Tempo lässt die meisten Passagen im Schiff doch langatmig und einfach uninteressant wirken. Zwar erscheint die gesamte Inszenierung glaubwürdig und spricht den Zuschauer auch emotional an, doch die ohnehin schon schwache Story gerät dadurch nur noch mehr in den Hintergrund. In rein geschichtlicher Hinsicht hätte man insgesamt doch mehr Dynamik und Action in der Darstellung erwarten können. Die wenigen Actionszenen sind allerdings sehr gut.
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