Filmkritik Matrix Revolutions ist noch schlechter, als der schon peinliche zweite Teil. Der gesamte Film scheint vollkommen auf sinnvolle Handlung zu verzichten und versucht sich vergeblich in die, in Hinsicht auf die beiden anderen Teile altbekannten und daher echt langweiligen Actionszenen zu retten, was wohl als absolutes Armutszeugnis anzusehen ist. Wieder drängt sich daher der Eindruck auf, dass nur finanzielle Gründe für die Entstehung dieses völlig sinnfreien Films verantwortlich waren. Zwar wird dem Zuschauer ein relativ hohes Tempo geboten, also ein Fortschritt gegenüber den Vorgängern, der sich aber darin ausdrückt, dass man sich vor überflüssigen und äußerst langatmigen Kampfszenen gar nicht mehr retten kann. Schließlich ist die Auflösung am Ende, wenn man überhaupt von einer echten Auflösung sprechen kann, eher ein Witz als wirklich überraschend.
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